Kurz vor Silvester zog es uns noch auf die Spuren meines Westweg MTB Turns in den Nordschwarzwald. Im Winter, wie auch schon auf der Tour rund um den Mehliskopf, präsentiert sich der Nordschwarzwald in weiß gekleidet und die Wanderstrecken sind weitgehend völlig alleine zu bewältigen Wer eine stressfreie Tour sucht mit schönen Ausblicken, Sehenwürdigkeiten und auf halber Strecke eine Möglichlkeit zum Einkehren ist hier genau richtig.
Los geht es am Skilift Seibelseckle, der zu dieser Jahreszeit sehr gut besucht ist. Zu erreichen auf gleicher Strecke wie zum Mehliskopf, bloß in Sand rechts ab und der Schwarzwaldhochstraße bis zum Seibelseckle folgen - nicht zu verfehlen. Am Skilift geparkt, muss rechts vom Rasthaus Seibelseckle dem Wanderweg mit der gelben Raute Richtung Ochsenstall gefolgt werden (der übrigens bei unserem Besuch genau so aussah wie ihr auf dem Bild der Homepage ) Es geht über verschneite Wege bergauf, bergab über schöne Landschaften, bei uns herrlichem Kaiserwetter, sehr gut ausgeschildert bis zum Ochsenstall - bei dem man gerne eine Rast einlegen kann. Eine typische Einkehr mit Glühwein & Co. mit sehr netter Belegschaft, die auch für unsere treuen felligen Begleiter ein Leckerli parrat haben - danke nochmals dafür Beim Ochsenstall kann übrigens auch übernachtet werden - wird oft als Nachtrast bei Westweg Wanderungen oder Westweg MTB Touren genutzt. Kotaktdaten und Preise findet man auf der offiziellen Homepage.
Nach der ersten Stärkung und einem wärmenenden Glüchwein geht es auf dem Westweg (rote Raute) auf recht unwegsamen Gelände Richtung Hornisgrinde, welche mit 1.164 m ü. NN der höchste Berg des Nordschwarzwaldes ist. Festes Schuhwerk kann man hier wärmstens empfehlen, da es auf die Hornisgrinde und von dort Richtung Mummelsee doch etwas anspruchsvoller wird und man oft nicht auf Forstwegen sondern eher auf Trampelpfaden & Co. unterwegs ist. Bei Nässe oder wie bei uns bei gefrorenem Schnee macht es ohne entsprechende Ausrüstung sicher keinen Spass. Meine bestellten Wanderschuhe waren leider noch nicht eingetroffen, was mir durch 2 Stürze auf überfrorenem Schnee quittiert wurde
Auf der Hornisgrinde lässt sich bei passendem Wetter eine tolle Aussicht genießen und wenn man´s noch mal nötig hat… …oder einfach nur zum chillen, kann man hier gerne nochmals eine Rast auf einer der vielen Bänke einlegen.
Von oben geht es auf dem Westweg (rote Raute) weiter Richtung Mummelsee. Die Wege sind super beschildert, weshalb die Wegfindung eigentlich für keinen ein Problem darstellten sollte. Auf einer recht steilen und relativ engen Passage schließt man den Weg auf einem gut ausgebauten Wander- bzw. bis zum Mummelsee ab. Das abgebrannte Hotel ist übrigens bereits komplett abgerissen - im Frühjahr auf meiner Westweg Tour stand es noch vollständig abgebrannt neben dem See.
Vom Mummelsee ab geht es auf der linken Seite der Straße (auf der Seite ist man bereits von der Hornisgrinde abgestiegen) auf dem Westweg wieder Richtung Seibelseckle. Wegfindung auch hier wieder kein Problem - die Beschilderung in dieser Gegen und generell im Nordschwarzwald hat wirklich ein Log verdient! Danke an den Schwarzwaldverein
Eine sehr schöne Tour die ich im Frühjahr bereits klasse fand, die aber auch im Winter einen speziellen Scharm hat. Die Einkehr im Ochsenstall ist das tüpfelchen auf dem i und wer noch Schwarzwald Souveniers einkaufen möchte hat am Mummelsee die beste Möglichkeit dazu
Für meine digitale SLR Kamera Canon EOS 450D war ich auf der Suche nach einem “Outdoor Stativ”. Das Stativ sollte mich auf meinen Reisen und Outdor Aktivitäten begleiten und demnach vor allem leicht & kompakt aber auch flexibel und zuverlässig sein.
Alle mir bisher bekannten Stative waren alles andere als kompakt und demnach recht sperrig für einen Transport - ein Standstativ für unterwegs auf dem Bike o.Ä. undenkbar. Mal davon abgesehen, dass sehr leichte Stative z.B. aus Carbon sehr teuer sind - ich wollte mich eigentlich in den unteren Preiskathegorien bewegen. Andereseites war mir auch klar, dass man keine maximale Qualität und Funktionalität für minimale Kosten erwarten kann.
Nach eingehender Recherche bin ich dann doch auf meine Wunschlösung gestossen! Kompakt, leicht, flexibel und preisgünstig: Gorillapod XLR
Funktionalität
Das Gorillapod Stativ kann durch eine “Kugeltechnik” völlig flexibel eingesetzt werden. Felsen, Schotter, Treppen, Äste, Geländer, u.s.w. - das Gorillapot meistert jede dieser Hürden.
Bei ebenen Flächen kann das Stativ wie ein gewöhnliches Stativ völlig stufenlos aufgestellt undjustiert werden. Hierbei werden die Beine nicht ineinander geschoben, sondern entsprechend steil oder flach ausgerichtet um die Kamera in der gewünschten Höhe zu positionieren. Von Nachteil ist jedoch, dass das Stativ nicht sehr hoch ist - was zugleich das für mich einzige Manko der Lösung ist.
Da das Gorillapod völlig flexibel ist, kann man diese Hürde mit der Auswahl eines entsprechenden Aufstellungsort nehmen. Durch die Kugeltechnik kann das Stativ an Rohren, Ästen oder auf Felsen bzw. Steinen aufgestellt werden. Bei einem Geländer können die Beine komplett um das Geländer (Rohr o.ä.) gewickelt werden. Gummiringe an den einzelnen Gelenken versprechen einen sicheren Halt. Je nach Stärke/Beschaffenheit des Objektes kann dies aber auch zu einer kniffligen Angelegenheit werden. Sofern der Umfang nicht zu groß ist, kann das Stativ noch recht gut “gewickelt” werden. Bei größerem Durchmesser ist es entsprechend schwieriger die recht kurzen Beine komplett ums Objekt zu bekommen. Der Umfang von den meisten Handläufen, Geländern & Co. bewegen sich eigentlich meistens im gleichen Rahmen - bei diesen Standardgrößen klappt das mit dem Stativ mit etwas Geschick meistens problemlos.
Durch die stufenlose Flexibilität wird eine absolut waage Ausrichtung des Stativ unmöglich. Nach dem Aufstellen können die Beine und auch die Kamera selbst noch entsprechend bewegt werden um die Kamera in eine entsprechende Position zu bekommen. Leider fehlt dem Stativ eine Wasserwaage mit der man die Kamera gerade ausrichten könnte. Optionale Lösung hierfür wäre eine Wasserwaage für den Bliztzschuh.
Zuverlässigkeit/Sicherheit
Ich war selbst positiv überrascht wie stabil das Stativ auf den verschiedenen Böden oder Objekten hält. das maximale Belastungsgewicht von 800 Gramm der SLR Version habe ich mit meiner EOS450 KIT Version zwar nicht erreicht, jedoch würde ich dem Stativ das restliche Gewicht ohne weiteres zutrauen. Bei der Befestigung im Wickelzustand ist ab und an etwad Fingerspitzengefühl gefragt - je nach Beschaffenheit und Durchmesser, kann die Kamera hier gerne mal rutschen. Ohne entsprechende “Zuverlässigkeitstests” in Form von wackeln oder antippen der Kamera sollte man diese nicht einfach so stehen lassen. Kurz gesagt - einfach mal prüfen ob sie auch richtig sitzt! Je nach Umfang ist der “Würgegriff” der Kamera jedoch so fest, dass sieser sich beim runter rutschen der Kamera nicht lösen sollte.
Der Schuh der an das Stativ geklippt wird, muss unten an der Kamera mit einer Schraube angebracht werden. Sobald die Kamera am Stativ befestigt ist, kann dies nur durch die Betätigung des OPEN Knopfes wieder gelöst werden. Um eine versehentlich Betätigung und somit eine ungewollte Trennung des Stativs zu vermeiden, kann der Verschluss durch einen Drehring zusätlzich gesichert werden.
Nach einigen Einsätzen des Gorillapod Stativs habe ich nie die das Gefühl gehabt, dass sich meine Kamera verabschiedet - im Gegenteil. Das Stativ ist ohne Zweifel überraschend stabil.
Komfort
Auch in Sachen Komfort kann das Stativ punkten. Kompakter geht es kaum. Das Stativ kann länglich im Rucksack plaziert werden, oder als Ball geformt als letzte Util im Rucksack platz finden. Sofern kein Platz mehr sein sollte, könnte es genau so gut um den Fahrradrahmen gewickelt oder an den Rucksack gehängt werden. Das Gewicht von 155 Gramm (SLR Version) dürfte nur die wenigstens Wanderer oder Biker negativ auffallen.
Fazit
Das Outdoor Stativ Gorillapod SLR ist defitntiv genau das Stativ das ich gesucht habe. Seine geringe Größe macht es mit der sehr hohen Flexibilität weg und braucht aufgrund des sehr geringen Gewichts auf keiner Tour fehlen. Breites Einsatzgebiet + sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis runden das Paket ab - Prädikat Empfehlenswert! Dem ambitionierten Fotografen wird es das Standstativ jedoch nicht ersetzen - das sollte sicher aber auch nicht das Ziel sein.
Das Gorillapod Stativ gibts es übrigens auch in verschiedenen Größen. Wem die 800 Gramm Maximalbelastung nicht ausreichen, kann auf ein spezielles SLR-Zoom Objektiv ausweichen welches Kameras bis 3kg hält. Auch sind kleinere Modelle im Angebot welche nicht nur für Kameras zum Einsatz kommen können. Alle Modelle und weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Herstellerhomepage.
Nach immer häufigeren Anfragen bez. der Verlinkung diverser Outdoorshops auf 10000km.net, habe ich mir Gedanken um die generelle Handhabung solcher Anfragen gemacht.
Mein Blog sollte definitiv keine Werbplattform sein, auch liegt der Fokus für mich definitiv nicht im Geld scheffeln mit meinem Blog - der Spass steht hier ganz klar im Vordergrund. Aus diesem Grund sollte das Erscheinungsbild und der Character meines Blogs nicht durch Werbeeinbeldungen oder das “wilde” verlinken verschiedener Shops getrübt werden.
Wenn ein Shop verlinkt wird, dann sollte sich dieser von anderen Mitbewerbern abheben und nicht einfach nur Outdoorartikel im Internet verkaufen. Nachdem ich verschiedene “Bewerbungen” geprüft habe, ist meine Wahl auf Bergzeit.de gefallen. Der Shop bietet nicht nur Artikel im Internet an, sondern steht hier auch mit nützlichen Tipps und Beratung zur Seite. Darüber hinaus werden Outdoorartikel themenübergreifend angeboten, sprich ihr bekommt vom Schneeschuh bis zum GPS Gertät alles was das Outdoorherz begehrt.
Bergzeit bietet nicht nur Artikel im Internet an - beim Standort Holzenkirchen (nähe München) könnt ihr euch auch vor Ort im Shop Beraten lassen. Zusätzlich werden verschiedene Events, Touren und Kurse angeboten. Das der Shop von der Historie vor 10 Jahren als Hobbyprojekt begann, zeigt mir die Motivation die dahinter steckt und rundet das Profil für mich perfekt ab.
Überzeugt euch selbst, sei´s in Holzenkirchen vor Ort oder jetzt gleich unter www.bergzeit.de
Bergzeit wird hier exklusiv verlinkt, d.h. weitere Shopverlinkungen wird es nicht geben. Ihr könnt meinen Blog demnach weiterhin werbefrei und vor allem auch unkommerziell genießen.
Ein Firmenausflug führte mich dieses Wochenende zur Bühler Höhe. Nachdem wir von einem Shuttlebus bei Herrenwies abgesetzt wurden, ging es durch den verschneiten Wald richtung Mehliskopf zum Bob fahren.
Gestartet sind wir auf dem 2. Parkplatz (nach Mehliskopf) in Herrenwies wo ca. 350 Meter weiter der Einstieg in den Wald durch verschneite Forstwege möglich ist. Kaum zu übersehen, da diese Stelle auch als Ausgangspunkt für Langlaufskiläufer dient, da sich hier das Langlaufcenter Herrenwies befindet bei dem man sich bei Bedarf auch über Wege und Pfade erkundigen kann.
Da wir die ganze Wanderung nicht auf der Loipe unterwegs sein wollten, schlugen wir den linken Weg abseits der Loipe ein, der völlig verschneit war. Mahlerische Pfade durch einen völlig stillen in weiß gekleidet Wald - fast schon romantisch Richtig anstrengend bergauf durch den Schnee zu stampfen… …nicht zu vergleichen mit einer normalen Wandertour. Da wir teilweise richtig Tiefschnee hatten, wäre gutes Equipment von Vorteil gewesen. Da ich nicht mit so viel Schnee gerechnet hatte, war ich nicht gerade perfekt gekleidet. Es vergingen keine 10 Minuten und meine Füße waren komplett nass. Skistrümpfe, richtige Wanderschue die über die Knöchel gehen und eine Skihose o.ä. kann man doch schon wärmstens empfehlen (ich frage mich was noch passieren muss bis ich mir endlich mal anständige Wanderstiefel kaufe).
Die Forstwege zwischen Herrenwies und Mehliskopf sind auf der Freizeitkarte vom Landeservermsseungsamt sehr gut eingezeichnet. So hat man spontan und je nach Kondition mehrere Varianten um Richtung Mehliskopf zu kommen. Übrigens: Bitte beim Laufen entlang der Loipe darauf achten in der Mitte zu laufen und nicht auf den Ziehwegen der Langläufer.
Am Mehliskopf angekommen kann man sich bei einem Glühwein im Schirm erstmal ein bischen aufwärmen und Kräfte sammeln. Die ganzjahresbetriebene Allwetterbobbahn auf dem Mehliskopf kann, wie der Name schon sagt, auch im Winter bei Schnellfall gefahren werden. Ab 3,10€ kann man sich ins Vergnügen stürzen (weitere Preise auf der Mehliskopf Homepage). Die Bobs können alleine, oder zu zweit gefahren werden, wobei einer über 2 Hebel rechts und links die Geschwindigkeit des Bobs regeln kann. Wenn die Hebel komplett nach vorne gedrückt werden schießt der Bob ungebremst den Berg herunter Die Strecke kann ohne weiteres im full speed gefahren werden - die Bobs sind fest mit der Schiene verbunden - ausbrechen des Bobs demnach unmöglich (angeschnallt ist man übrigens auch). Wenn man ungebremst nach unten rauscht gehts in den Kurven schon ganz gut zur Sache …auch zu zweit (oder vielecht besonderst zu zweit) wird man in der Kurve schon ganz gut nach außen gedrückt - herrlich Von einem Geschwingkeitkeitsrausch kann man hier zwar nicht sprechen, aber so ein Bob Run macht auf jeden Fall Spass
Die Bobbahn auf dem Mehliskopf ist ein Vergnügen für groß und klein. Da man die Geschwindigkeit problemos und ohne irgendwelche Kenntnisse sehr einfach regeln kann, können auch ängstlichere Fahrer eine gemütlichere Tour cruisen
Den Abend ließen wir übrigens im Gasthaus Waldesruh ausklingen welches ich uneingeschränkt empfehlen kann. Wild aus dem Schwarzwald, nette Bedienung, freundlicher Koch und eine gemütlich typisch schwarzwälderische Atmosphäre Diverse Sonderünsche zu den Speisen waren kein Problem und der nicht gewollte Lachs auf dem Salat wurde mir einem tollen Vorschlag seitens Frau Kirrwald klasse ausgebügelt. Super Im Restaurant selbst gibt es übrigens ein etwas abgeschiedeneren Bereich mit einem großen Tisch für ca. 10 Personen. Eine klasse Möglichkeit um mit einer Gruppe ein wenig ungestörter zu sein. Ein paar Spielchen in der Gruppe mit ab und an lautem Gelächter waren so kein Problem.
Die Schnee-Wandertour im Wald ist wirklich ein tolles Erlebnis welches auf einer ausgedehnteren Tour dieses Jahr sicher wiederholt wird. Aber dann auch mit besserem Equipment bzw. Kleidung und gerne auch mit Übernachtung in einem verschlafenen Örtchen im malerischen Schwarzwald.
Weitere Wandertouren, Infos zum Bühlertal (Restaurants, Übernachtungen, etc.), Preise, usw. findet ihr auf www.mehliskopf.de Bei weiteren Fragen kann auch bei der Infoline unter 07226-1300 angerufen werden. Mehrere Ansprechpartner waren immer zuvorkommend und hilfsbereit.
Kobolde haben wir leider keine gesehen, dafür ging es mit großer Spannung richtung eines der höchsten Hochmoore Deutschlands. Beim dem Schild handelt es sich um einen angrenzenden Kindererlebnispfad (Orginalbild siehe bei Klick) den wir jedoch leider nicht ausgetestet haben
Die Gegend in Kaltenbronn ist von Wanderpfaden gelöchert. Der Start dieser Tour beginnt nicht beim Parkplatz des Skizentrums Kaltenbronn, sondern ein Parkplatz davor - ca. 500 Meter. Von dort aus startet man auf gut befestigten Forstwegen auf in einer schönen aber recht unspektukalären Gegend richtung Widseemoor (Weg ist auf Schildern gekennzeichnet). Der Einstieg in den Moorpfad ist nicht zu verfehlen und sehr gut gekennzeichnet. auf dem Moorpfad wandert man eine nahezu vollständig gerade Strecke auf einem befestigten Holzpfad der bei entsprechender Witterung auch sehr rutschig sein kann. Darüber hinaus sollte man bei Kind und Hund darauf achten, dass diese nicht in die Rillen zwischen den einzelnen Holzbalken rutschen. Leider macht sich große Ernüchterung breit, da man sich eines der größten Hochmoore Deutschlands eigentlich um einiges spektakulärer vorstellt als hier in Kaltenbronn. Man ist eigentlich den ganzen Pfad entlang von Wald umgeben und kann wegen des Waldes nicht weiter als 3 Meter in beide Richtungen schauen. Die Natur ist zwar schön, etwas düster und auch ein bischen geheimnissvoll aber bei weitem nicht so wie man sich das ganze vorstellt. Higlight der Strecke ist der Wildsee welchen man bei ca. der Häfte der Strecke “bewundern” kann. Während der kalten Jahreszeit ist es ein relativ tristes Naturschauspiel - hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Im Sommer stellt sich der See sicher völlig verwandelt zur Schau. Da es hier in der Gegend auch schöne MTB Strecken gibt und der Mountainbikepark Bad Wildbad nicht weit entfernt ist, werde ich mir den See sicher noch mal im Frühling im neuen Gewand anschauen.
Nach dem Pfad gelangt man wieder auf einen gut befestigten Wanderweg den man Richtung Grünhütte bewandert. Ca. 45 Minuten später ist man auch schon da. Sehr schön gelegen mit mehreren großzügig angelegten Grillplätzen und einem Restaurant mit Heidelbeer Pfannkuchen, Kaffe, Weizen, Bratwurst & Co. Im Gegensatz zur Battert Tour auch mit sehr humanen Preisen: Weizen 2,60€, Bockwurst + Brot 3,50€. Die Rast an der Grünhütte lädt definitiv zum längeren verweilen ein. Leider hatte das Restaurant bei unserem Besuch Betriebsferien vom 05.11.08 - 19.12.08.
Ein paar Belgete und ein paar Becher Apfelschorle schwerer ging es wieder zurück Richtung Parkplatz. Tollerweise hatten wir wieder mal keine Karte dabei - die Karte auf dem ausgedruckten Tourenvorschlag eher mangehaft - weswegen auf dem Rückweg dann doch etwas Spannung auf kam. Wegweiser waren mangelware, genauso wie Wanderer. Da kam uns ein kreuzender Förtser der uns den richtigen Rückweg erklärte gerade recht . Die Gegend ist, wie schon erwähnt, stark von Wanderwegen durchzogen, weswegen man mit etwas Orientierungssinn sicher auch selbst wieder auf den rechten Weg findet.
Auf dem Rückweg bekamen wir noch einige sehr schöne Gegenden zu sehen die durch die Verwüstungen von Orkan Lothar und der völligen Einsamkeit (keine Wanderer oder Biker zu dieser Jahreszeit) einen eigenen Charcter wiederspiegelten. Die tief hängenden Woken die auf dem Rückweg ständig unseren Weg kreuzten taten ihr übriges.
Im gesamten hat man sich von dem Kaltenbronner Wildseemoor doch schon mehr versprochen als man letztendlich zu sehen bekommt. Außer dem Moor ist man eigentlich nur auf befestigten Wanderwegen unterwegs mit zu wenig Highlights. Mit dem MTB schaue ich mir den Wildsee im Frühling sicher nochmal an und den Heidelbeerpfannkuchen muss ich nach einem gegrillten Steak bei der Grünhütte auch mal versuchen. Den Rest der Strecke bekommt man so aber auch bei den meisten anderen Wanderungen an anderen Orten zu sehen.
An diesem Samstag machten wir uns auf richtung Baden-Baden um uns den Battert und umliegende Sehenswürdigkeiten anzuschauen.
Die Gegend um den Battert eignet sich hervorragend zum Wandern und zum Mountainbiken. Auch die Kletterer kommen auf ihre kosten, da auf den Battertfelsen geklettert werden darf. Beim Spaziergang um die Felsen kann man öfters Sportler beobachten die sich der Herausfoderung stellen. Sehr interssant - würde ich auch gerne mal machen…
Los gehts ab Parkplatz und Bushaltestelle Wolfsschucht. Von hier aus ist der Ebersteinburg Rundweg durch einen blauen Kreis sehr gut beschildert. Verlaufen ist hier eigentlich unmöglich. Vorbei an schönen Felsformationen geht es erstmal straff bergauf zu den Batterfelsen. von hier aus kann man eine schöne Aussicht genießen, Kletterer beobachten und/oder eine erste kleine Rast einlegen. Dem Rundweg weiter gefolgt gelangt man zur “Ruine Altes Schloss” die man kostenlos sogar von innen besichtigen kann. Am Fuße der Ruine kann man sich im Restaurant eine kleine Stärkung gönnen, die jedoch leider nicht ganz billig ist. Ein Weizen schlägt mit 3,70€ zu buche. Schwierige Anlieferungen würden solche Preise rechtfertigen, jedoch ist die Ruine auch ohne weiteres mit dem Auto zu erreichen.
Zurück geht es unterhalb der Batterfelsen richtung Ebersteinburg weiter. Hier hat man erneut die Möglichkeit Kletterer bei der Herausforderung Battert zu beobachten. Bis zur Ebersteinburg ist nach weiteren sehr schönen Forstwanderwegen leider auch ein Teil asphaltierte Straße Teil der Wanderour. Von Eberstein aus geht es auf einer Straße bis zur Burg nach oben die von außen jedoch nicht halb so spektakulär aussieht wie die zuvor besichtigte Ruine. Von hier aus geht es auf kleinen Wanderwegen durch herrlich herbstlich leuchtende Wälder. Der Rundweg führt vom Wald aus wieder direkt ins Dorf in dem man noch ca. 20 Minuten Asphalt vor sich hat bis zum Parkplatz an der Wolfsschlucht - schade!
Den 2. Part zur Ebersteinburg kann man durch den leider hohen Aspahltanteil gerne durch einen anderen Part ergänzen. Vom Parkplatz aus ist auch der Gipfel des Merkurs zu erreichen von dem man dann auch richtung Battert weiter gehen kann.
Wer keine Karte hat, der kann sich bei der Touristeninformation in Baden-Baden (liegt direkt auf dem Weg) eine 12 seitiges Faltblatt zur Tour für 1,00€ kaufen. Hier ist der entsprechende Kartenausschnitt abgebildet + Hintergrundinfos und Einkehrmöglichkeiten.
Eine schöne Tour welche ich jedoch mit der Merkur Abwandlung empfehlen würde. Die Battert Felsen und die Runie sind wirklich sehenswert. Der Rundweg ist sehr gut beschildert, die Wege recht gut ausgearbeitet. Größere Kletterakionen bleiben aus, so dass sich die Tour für Groß und Klein sehr gut eignet.
Um mal wieder etwas 2 Rad Luft zu schnuppern gings mal wieder in Richtung Forbach. Der Latschigfelsen hat mich hier schon immer gereizt und war in meinen bisherigen Touren noch nicht mit eingebaut.
Nach dem man das Auto, wie bei Forbach Touren üblich, am Bahnhof konstenfrei abgestellt hat, gehts gleich Richtung Westweg den Berg rauf. Bevor man hier auf Forstwege wechselt, gilt es vorerst in ca. 10 Minuten Asphaltuphill hinter sich zu lassen. Auf der linken Seite bekommt man einen malerischen Schwarzwaldausblick zu sehen, welchen man dann auch gleich unter den Rädern hat. Links ab, dem Westweg entlang, und wieder scharf links den Berg hoch Richtung Latschigfelsen. Eigentlich braucht man hier nur die Augen offen halten und sich an den Westweg halten, dann stellt die Wegfindung kein Problem dar. Wenn man wie ich jedoch am Anfang der Tour rechts den Berg entlang fährt anstatt sich links auf den Westweg zu begeben bekommt man den etwas seltsamen GPS Track als Ergebnis Demnach links ab auf den Westweg - nicht rechts hoch
Der Wanderweg zum Latschigfeslen ist stellenweise sehr steil und unwegsam. Durch mangelnde Bike Fitness, Laub und Nässe blieben einige Schiebepassagen nicht aus. Viele Streckenkilometer legt man auf dieser Tour nicht zurück, dafür muss man für die Tour relativ viel Höhenmeter in die Pedale drücken. Demnach lohnt sich der Track nicht wirklich für eine tagesfüllende Tour, sondern eher als Einstieg für einen der zahlreichen weiteren Trails rund um Forbach.
Oben angekommen wird man durch einen Ausblick auf Forbach belohnt, der nicht unbedingt sehr spektakulär ist. Den Trail hat man reltaiv schnell hinter sich gebracht und war aktuell aufgrund der Wetter- und Laublage ein wenig knifflig zu fahren. Durch die Laubdecke konnte man oftmals nur erahnen wie es vor einem weiter geht…
Um mal wieder ein bischen Schwarzwaldluft zu schnuppern und die Beine wieder ans Bike zu gewöhnen war die Tour ganz okay - generell wie gesagt dann doch eher etwas für den Einstieg in eine tagesfüllende Tour z.B. mit einem Abstecher zur Badener Höhe
Die durch nummerierten Kreuze vom Fuß des Berges bis zum Latschigfelsen sind übrigens von der Katholischen Jugengruppe Forbach aufgestellt worden und sollen einen Kreuzweg darstellen. Die Initiativgruppe pflegt die entsprechenden Kreuze an bestimmten Tagen und bewandert den Weg auch regelmäßig.
Pünktlich zum Saisonbeginn gibts mal wieder was abgefahrenes auf die Leinwand. Warren Miller präsentiert euch dieses Jahr halsbrecherische Ski- und Snowboardrides unter anderem in Alaska, Vermont, Colorado und Japan. Der Trailer sagt mehr als 1000 Worte…
Bei Snow-Online.de könnt ihr bis zum 02.11.08 Freikarten für die Vorstellung in eurem Ort gewinnen. Wenn die Gewinnquote genau so hoch sein sollte wie beim E.O.F.T Event, rate ich jedem Interessent mit zu machen - gewonnen hat da vor kurzem jeder meiner Bekannten die mit gemacht haben
Los gehts ab dem 4. November in München, danach geht es durch rund 40 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Karlsruhe sind wir am 18.11.08 in der Schauburg dran. Karten Reservierungen und weitere Details und wann eur Citykino dran ist findet ihr auf http://www.skitheworld.de
Vor 5 Jahren mal reingeschnuppert, nie wieder nachgeholt. Auf der Suche nach etwas Sport den man auch im Winter mit etwas Adrenalin und einer fetten Porion Ehrgeiz durchziehen kann, habe ich heute mit 2 Freundinnen dem Kletterzentrum Karlsruhe einen Besuch abgestattet.
Vorerst muss ich sagen, dass ich von der Größe der Kletterhalle sehr beeindruckt bin. Die Kletterhalle vor 5 Jahren war ein nicht ein drittel so groß und hoch wie The Rock. Die 16 Meter hohe Halle bietet Möglichkeiten für Groß und Klein, Anfänger oder Profi sich an den Wänden auszutoben und komplett auszupowern.
Da man entsprechend ungewohnte Muskelgruppen belastet, lässt die Kraft recht schnell nach und hat folglich auch mit leichteren Aufstiegen seine Probleme. Von den Abreibungen der Fingerkuppen mal abgesehen… …aber alles halb so schlimm… …Spass machts
Quasi das erst mal für mich - 3 Stunden Aufenthalt und ca. 7 Aufstiege… …wobei bei den letzten Versuchen einfach die Kraft gefehlt hat. Hier klopft dann mächtig der Ehrgeiz an, weswegen ich nächste Woche sicher die 2 letzten Fehlversuche bis oben durchziehen möchte.
Da meine Begleitung regelmäßig klettern geht, wurden mir die Basics gleich in der Praxis gezeigt (Danke an dieser Stelle ). Die Grundlagen hat man recht schnell intus und findet sich schnell mitten in der Kletterwand wieder Hier muss nicht erstmal eine Ewigkeit geübt werden bevors richtig los geht - demnach auch für Sportbegeistere die noch nie was mit Klettern am Hut hatten sicher ein lohnenswerter Drift in eine neue Sportart.
Der Spass ist nicht unbedingt günstig. Ohne Ausrüstung muss man für den Aufenthalt + Schuhverleih + Geschirr 18,50€ liegen lassen. Mit eigener Ausrüstung schlägt der Aufenthalt mit 12,50€ zu buche. Es gibt noch diverse Vergünstigungen abhängig von der Uhrzeit oder Stundententarife etc. Flatrateklettern gibts bei 3 Monaten für 190,00€ Die komplette Preisliste und weitere Infos findet ihr auf der Homepage der Kletterhalle Karlsruhe
Leider hatte ich nur meine kleine Cam dabei… …bei Gelegenheit gibts ein paar schöne Shots…
Bei Outdooraktivitäten im bzw. auf dem Wasser möchte man natürlich auch nicht sein Equipment missen. Tolle Fotos beim Rafting, Kanufahren oder Canyioning gehört mit zu den schönsten Shots. Ein GPS für dieverse Informationen oder zum Tracken der Route hat man auch gerne mit an Board.
Das Problem dürfte hier jedem klar sein - der Transport auf dem Wasser bringt entsprechende Gefahren mit sich. Einerseits möchte man das Equipment ständig parrat haben, andererseits soll es sicher vor Wasser und evtentuellen Stößen geschützt werden. Aufgrund des Tragekompforts und der Flexibilität habe ich bei meiner Lösung letzteres etwas vernachlässigt, jedoch nicht ganz unter den Teppich gekehrt.
Mein wasserfestes Equipmentbag sollte demnach 100% wasserfest sein und kleinere Stöße (etwa das Streifen eines Felsens beim Abseilen, jedoch kein Sturz aus 3 Metern Höhe) abfangen. Des weiteren sollte es aufgrund des höheren Tragekomforts ein Softbag sein, so dass es am Körper minimal stört. Hartschaalige Cases schieden demnach für mich aus. Diese sind für meinen Gebrauch von den Maßen her zu groß/sperrig und nicht wirklich konfortabel beim tragen am Körper (Hardcasetipps siehe Testende).
Nach eingehender Recherche bin ich auf das Auquapack gestossen welches 100%igen Schutz vor Wasser bietet und sich optional als HipBack tragen lässt. Einziger Nachteil wäre der fehlende Stoß/Schlagschutz welchen ich durch eine einfache Bastellösung nachgereicht habe. Beim schreiben dieses Testberichtes bin ich bei meinen Recherchen auf die gepolsterte Version des Bags gestossen (10€ Aufpreis) - das wäre die Ideallösung gewesen - auch ohne Bastelaufwand. Leider hat der Outdoorladen bei uns in der City nur die ungepolsterte Version gehabt, desw. mein Griff zur ungepolsterten Version.
Funktionalität
Das Aquabag gibt es in vielen verschiedenen Größen. Von der MP3 Tasche über die wasserdichte Phototasche (auch für Unterwasserfotos) bis hin zu wasserdichten Laptoptasche - genial!
Das Aquabac besteht aus speziellem Polymer, exklusiv für Aquapac hergestellt. Die Maße des Hip Bags (Gürteltasche) betragen 180mm x 135mm. Das Material ist zu 100% wasserdicht und erfüllt auch in Kombination mit dem Aquaclip Verschluss immer noch den IPX8 Standard (mindestens 30 Minuten in 10 Metern Tiefe = 1 bar). Der Aquaclip klemmt beide Seiten der Tasche zusammen und wird durch 2 kleine Schieber gesichert. Laut Hersteller bietet diese Technik 100%igen Schutz vor eintretendem Wasser - was ich bisher nur bestätigen kann. Der Wassereinsatz, sowie Dusche/Badewannentests bestätigten die guten Eigentschaften. Darüber hinaus ließ sich unter Wasser keine Luft aus der Tasche drücken. Mein Fachhändler, das Basislager in Karlsruhe, teilte mir mit, dass es nach ihrer Erfahrung eines der wirklich dichten Cases ist auf dem Markt handelt.
Mit der Tasche wird ein Gurt mitgeliefert der sich über einen Klickverschluss schließen lässt. Der Gurt kann seitlich durch eine Schlaufe an der Tasche gezogen werden, wonach das Bag als HipBag getragen werden kann. Optional kann es selbstverständlich auch über der Schulter oder am Rücken getragen werden. Der große Nachteil wenn man die Tasche als klassisches HipBag an der Hüfte trägt besteht darin, dass sich die Öffnung nicht oben sondern seitlich befindet. Für mich völlig unverständlich wieso der Verschluss nicht oben angebracht wurde, so dass man bequemn das Gerät auf der Tasche nehmen kann welches man aktuell benötigt (sofern sich mehrere Geräte in der Tasche befinden). Über die seitliche Öffnung ist dies meistens mit einer Geduldsprobe verbunden den Verschluss sauber auf und wieder zu zu bekommen. Und selbstverständlich befindet sich das Gerät das man gerade braucht auf der unteren Seite und man muss demnach den kompletten Inhalt herausnehmen. Oft ist man besser beraten das Bag komplett abzulegen um dann entsprechend stressfrei aggieren zu können - schade! Dieser Nachteil ist wirklich sehr lästig - aber bisher ergaben meine Caserecherchen keine bessere Möglichkeiten. Die Sicherheit der Tasche ist definitiv sehr gut aber in der Praxis/Komfort gibts ein Punkt abzug.
In meiner ungepolsterten Variante finden mein Gamin Vista HCX + eine Canon Powershot A720 IS platz. Wenn ich das Luftpolster zum Schutz angebracht habe wirds dann schon sehr eng und unpraktisch. Demnach würde ich in der geplosterten Variante nur die Kamera transportieren und das GPS seperat aufbewahren.
Der Hersteller vergibt volle 3 Jahre Garantie auf die Wasserdichtigkeit der Tasche. Weitere Informationen zur Garantie, Material, Wasserdichtgkeiten, etc. findet ihr direkt auf der Homepage des Herstellers.
Sicherheit - Stoßschutz - Bastellösung
Um eine Beschädigung des Inhalts bei geringen Stößen zu vermeiden, habe ich die Tasche innen mit Luftpolster verkleidet. Aus einem Elektroartikelkarton das Luftpolster entfernt, mit einer Schere zugeschnitten und mit doppelseitigem Klebeband an den Seitenwänden angebracht - fertig.
Je dicker das Luftpolster, desto geringer der Platz in der Tasche - klar. Je nach Größe des Bags und des entsprechenden Inhalts kann man hier natürlich variieren.
Wie oben schon angemerkt gibt es auf der Herstellerhomepage gegen 10,00€ Aufpreis eine bereits gepolsterte Version.
Fazit
Mit geringen Bastelaufwand hat man ein 100% wasserfestes HipBag welches vor geringen Stößen Schutz bietet. Minuspunkte gibt es für die seitliche Öffnung und des recht hohen Preises von 20,00€. Für 10,00€ mehr gibt es die gepolsterte Version - ohne Bastelaufwand. In Punko Sicherheit spart man sicher nicht am falschen Ende, weswegen 20,00€ im Hinblick des Inhalts gut angelegtes Geld sind. Trotz der kleinen Nachteile für mich aktuell die beste Lösung für meine Outdooraktivitäten auf dem Wasser.
Alternative Hardcase
Wer ein dichtes und robustes wasserdichtes Hardcase sucht, der ist sicher mit einer Pelibox sehr gut beraten. Die Box gibt es in vielen verschiedenen Variationen und gibt sogar unter einem Auto nicht nach.