Kosten: 45$-60$ pro Person. Wir haben bei einem kleineren Anbieter 400.000 Rupia = 44$ für 2 Personen bezahlt (Organisiert durch unseren Bungalow Staff)
Dauer: Ohne Anfahrt ca. 3 Stunden, davon 2 Stunden fahrt inkl. 10 Minuten Pause
Flussdetails: Sehr lebhafter Fluss mit relativ wenig ruhigen Stellen. Im August führt er leider etwas zu wenig Wasser was zu öfters zu ungewollten Stops führt.
Schwierigkeitsgrad: III
Tourcharakter: Lebhafte vergleichbar schnelle Rafting Tour (unsere turbolenteste bisher). Im August aufgrund der geringen Wassertiefe relativ ungefährlich.
Ausgangspunkt:Muncan – wird so gut wie von jedem Ort in Bali von der Organisation angefahren
Einkehr: Ein anschließendes Essen ist bei den meisten Anbietern inklusive
Tipps: T-Shirt und sonstige Kleidung bei dem Veranstalter (Startpunkt) lassen. Die Kleider bekommt man bei Ankunft wieder überreicht wo man auch Handtücher ausgehändigt bekommt. Wertsachen können meist in einem Wasserdichten Sack (vom Anbieter) mit an Bord genommen werden, dazu gehört z.B. auch eine Kamera die für gelegentliche Fotos genutzt werden kann. Wer ein wenig Geld mitnimmt hat am Ende der Tour noch die Möglichkeit Bilder zu kaufen die an einer Stelle im Fluss aufgenommen werden (25.000RP pro Bild).
Datum der Rafting Tour: 18.08.2010
Nicht gerade eines der günstigen Abenteuer in Bali aber dafür eine wirklich tolle Gelegenheit Bali außerhalb von erschlossenen Gegenden zu erleben.
Rafting Touren in Bali können so gut wie von allen touristischen Orten auf der Insel organisiert werden (und auch so gut wie von jedem Balinesen) – hierbei gilt Augen auf bei der Orga, Preise vergleichen und bei mehreren Anbietern informieren (wie bei allen Events in Indonesien). Sehr bekannte Firmen bieten Touren oftmals zu fast doppelten Preisen an wie die Konkurrenz – der Fluss bleibt der gleiche. Wir waren mit einem recht kleinen Anbieter, organisiert durch unseren Bungalow Staff, zu zweit in einem Boot (+ 2 Guides) für ingesamt 400.000 Rupia (44$) unterwegs. Wir überholten ganze Bootsgruppen die alle zusammen durch den Telga Waja paddelten, da war uns Raft 4 two deutlich lieber. Kostspieligere Anbieter haben in der Regel eine bessere Organisation der gesamten Tour die auch entsprechende Informationen vor und während der beinhaltet. Wir hatten von unserem Anbieter keinerlei Infos bekommen, die Kommunkation in Englisch war auch sehr sehr holprig – aber freundlich. Als Asienfans sind wir keine aalglatten Events gewohnt, das macht für ein Teil der Sympathie des Landes aus.
Der Telega Waja River führt sehr klares und sauberes Wasser. Die Alternative “Ayung River” hat nach Recherchen direkt bei den Balinesen keinen klaren Flusslauf, ist sehr frequentiert und u. a. durch Wäschewaschen (kann in Flüssen/Bächen auf Bali oft beobachtet werden) stellenweise verfärbt und auch schlecht riecht. Der Telega Waja River bietet wohl auch den wilderen (bis Stufe III) und attraktiveren Flusslauf.
Zur Tour: Nach kurzer Einweisung in die Do´s und Dont´s geht es nach einem kurzen flachen Abschnitt gleich ziemlich turbulent zur Sache. Anders als z. B. auf der Salza in Österreich (anbei der Link zum Bericht) ist man zum Großteil auf sehr lebhaftem Wasser unterwegs. Dabei hat man dank den aktiven Guides sehr oft die Möglichkeit sich die Umgebung mit Wasserfällen, Palmen, Reisterrassen, Bananenbäumen etc. anzuschauen. Die rund 2 Stündige Tour (inkl einer Pause an einem Wasserfall) schließt mit einem 4m Wasserfallsprung ab, der schlimmer aussieht als er tatsächlich ist – alles halb so wild
Aus der Schlucht gelangt man über 400 steile Treppen, die sicher auch noch den schaffen, der auf der Tour zu wenig gefordert wurde. Ein abschließendes Menu mit balinesischen Köstlichkeiten ist bei den meisten Anbietern inklusive.
Trotz Schwierigkeitsgrad III ist die Tour im August aufgrund der geringen Wassertiefe recht ungefährlich und eignet sich demnach auch für Familien. Wer hier auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte sich evtl. für einen bekannteren Anbieter entscheiden, bei den die Guides mehr Erfahrung haben und das Gesamtpaket letztendlich sicherer und für Familien attraktiver ist.
Wer abseits des Trubels ein Stück unberührte Balinatur gemischt mit einer guten Portion Action erleben möchte, für den ist diese Tour genau das richtige. Völlig alleine ist man jedoch hier auch nicht – zur Zeit tummeln sich 10 Rafting Anbieter auf dem Telega Waja, die Touren jeweils morgens und nachmittags anbieten.
Ein Youtube Vidoe mit Bildern und Filmsequenzen lassen euch etwas in das Abenteuer eintauchen. Viel Spass
Die Alpenregion Tegernsee Schliersee, der Naturpark Frankenwald oder Pfronten im Allgäu – wer richtet die nächsten „24 Stunden von Bayern“ aus? Darüber entscheiden die Wanderer jetzt selbst! Seit dem 10. August kann bei einem Wandervolksentscheid abgestimmt werden, in welcher Region die Rund-um-die-Uhr-Wanderung 2011 stattfinden wird. Bis zum 20. September sind die drei besten Ausrichter-Konzepte im Internet auf www.24h-von-bayern.de zur Abstimmung eingestellt. Am 27. September wird dann der Sieger auf dem bayerischen Tourismustag bekannt gegeben.
24 Stunden über Berg und Tal, kulturelle und kulinarische Höhepunkte – die „24 Stunden von Bayern“ sind längst Kult. Dieses Jahr war die Wanderung innerhalb von 18 Minuten restlos ausverkauft. Für die nächste Tour im Jahr 2011 gibt es jetzt ein Novum: Die Wanderregionen Bayerns waren aufgerufen, sich mit ihren Konzepten um die Veranstaltung zu bewerben. Die Entscheidung, wo die „24 Stunden von Bayern“ stattfinden werden, treffen allerdings nicht die Organisatoren und Partner der Veranstaltung (Bayern Tourismus Marketing, Hanwag und Nikon), sondern die Wanderer selbst: Zur Wahl stehen die Alpenregion Tegernsee/Schliersee, der Naturpark Frankenwald und Pfronten im Allgäu.
Seit dem 10. August kann abgestimmt werden und bereits zwei Tage später waren über 1000 Stimmen eingegangen! Wer auf www.24h-von-bayern.de abstimmt, nimmt automatisch an einer Verlosung teil. Preise sind fünfmal zwei Starterplätze für die „24 Stunden von Bayern“, hochwertige Ferngläser von Nikon Sport Optics und natürlich Wanderstiefel vom bayerischen BergschuhÂspezialisÂten Hanwag. Die „24 Stunden“ sind auch auf Facebook präsent (http://www.facebook.com/24h.bayern), wo man Erfahrungen austauschen und die Werbetrommel für den eigenen Favoriten rühren kann – rund um die Uhr…
Schwierigkeitsgrad: T3. Von einfachen Höhenwegen bis zu seilgesicherten Passagen die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzen. Sehr gute Kondition.
Tourcharakter: Anstrengende Bergwanderung mit alpinem Charakter. Sehr schöne Ausblicke und tolle Einkehrmöglichkeiten bei der Landsberger Hütte und abschließend im Prinz Luitpold Haus.
Tipps: Nicht zu spät in Tannheim anreisen, da das Einchecken in Pensionen nur bis 21:00/22:00 Uhr möglich ist. Übernachtung im Luitpold Haus ankündigen, bei Gruppen ist eine vorherige Anmeldung Pflicht! Für ausreichend Wasser sorgen, da nach Landsberger Hütte keine Einkehr oder Quellen.
Hunde tauglich: Durch Seile gesicherte (Steil)passagen machen die Bergwanderung Hunde untauglich.
MTB tauglich: Durch Seile gesicherte (Steil)passagen machen die Bergwanderung MTB untauglich.
Weiteres: Tag 1 ist in 2 Etappen mit Übernachtung in der Landsberger Hütte realisierbar
Datum der Wanderung: 03.07.2010 – 04.07.2010
Freitag Nachmittag, Feierabend. Equipment bereits zum Großteil vorbereitet. Die letzten 10% dauerten auf der Zielgeraden doch länger als erwartet. Ankunft in Tannheim 21:30 Uhr.
Auf den Zeltplätzen in Tannheim war eine Anmeldung nach 21:00 Uhr nicht mehr möglich. “Handschlag Anmeldung” beim Wirt nebenan ist zwar kein Problem, eine ordentliche Anmeldung am nächsten Morgen ab 8:30 Uhr bleibt einem jedoch nicht erspart. Tourstart geplant um 7:00 Uhr. Zelten demnach unmöglich.
OK – Pension. Aktuell 22:00 Uhr. In Tannheim ist es bereits sehr sehr still. Es ist dunkel. Zu dieser Uhrzeit werden bei uns noch die Blumen gegossen, im Allgäu hat der Fuchs dem Hasen bereits gut´ Nacht gesagt. Während die meisten Pensionen bereits schlummerten, fanden wir neben teuren Hotelzimmern nur noch überdimensionale Ferienwohungen. Nichts für uns.
Schön, das man mit einem Kombi so flexibel ist und man mit einer zurück geklappten Rückbank ein 1,80m auf 1,30m Bett immer mit dabei hat Nach dem aufreibenden Elfmeterschießen zwischen Gahna und Uruguay in einer Dorfkneipe (wir waren die letzten Gäste) verbrachten wir eine überraschend friedliche Nacht auf einem Parplatz in Grähn.
Klamotten an, Zähne putzen mit stillem Wasser, Sonnencreme verteilt, los gehts. Direkt in Grähn gibt es kostenlose Parkplätze von denen es Richtung Haldensee zum Einstieg der Tour geht. Wenn man sich rechts Richtung Berg hält ist es nicht weit bis zur ersten Beschilderung zur ca. 4 Stunden entfernten Landsberger Hütte. Nach Edenbach und Strinden hat man die Möglichkeit die erste Etappe mit Aufsteigen zur Stindenscharte oder Sulzspitze (2084) zu erweitern. Wer den kompletten Weg zum Prinz Luitpold Haus an einem Tag zurücklegen möchte, dem sei der direkte Weg zur ersten Einkehr empfohlen.
Auf der Landsberger Hütte angekommen liegt das Frühstück bereits über 4 Stunden zurück, ein zünftiges Mittagessen hat demnach genug Platz und ist aufgrund den folgenden 6 Stunden auf Weg 421 auch wärmstens zu empfehlen. Nichts gibt so viel Energie wie eine warme Mahlzeit. Man sollte jedoch nicht vergessen genügend “Kleingeld” dabei zu haben. Besonderst die Landsberger Hütte langt bez. Preisen ordentlich zu. Linsensuppe, Speckknödel mit Kraut und zum Abschluss einen leckeren Apfeldstrudel haben sich dennoch gelohnt.
Frisch gestärkt geht es auf den anspruchsvolleren und schöneren Teil der Tour. Richtung Luitpold Haus sollte es laut Beschilderung 5 Stunden benötigen… …nach ca. 4 Stunden werden ingesamt 6 Stunden angegeben, sprich die Zeitangabe an der Landsberer Hütte ist falsch (wird durch 6h Schild bei Luitpoldhaus bestätigt). Bergwanderer sollten sich demnach auf weitere 6, anstatt 5 Stunden einstellen. An flüssigem Proviant sollte man hier nicht sparen, denn eine weitere Einkehr gibt es nicht und Wasserquellen sind ebenso sehr rar. Leider konnten wir uns aufgrund des Verlusts von einer Stunde die 2. Halbszeit des WM Spiels Deutschland gegen Argentinien abschminken. Mit etwas Frust im Bauch geht es abwechslungsreich auf Bergpfaden vorbei an seilgesicherten Passagen, schroffen Felsen und grünen bewachsenen Parts vorbei an der Lahnerscharte (Umweg über Schrecksee möglich) Richtung Bockscharte. Nach einem kleineren, ebenfalls seilgesicherten Gipfel, wird ein nahes Ziel erwartet. Man sollte sich nicht zu früh freuen, denn auf die Bockscharte geht es über Geröll (je nach Jahreszeit teilweise Schneefelder) und ohne erkennbaren Weg nach oben. Der letzte Aufsteig bis zum Luitpold Haus hat es noch mal in sich. Weit oben erkennt man Sicherungsseile und Felstreppen – bis dahin muss man allerdings ein zum Teil “sehr aktives” Geröllfeld kreuzen. An den Sicherungsseilen angekommen erkennt man rechts am Berg eine Spur die zu einer anderen Jahreszeit evtl. als Weg zu lokalisieren ist. Demnach vor dem Anstieg rechts am Berg halten. Unsere “Gratwanderung” zwischen Schneefeld und Geröll war jedenfalls äußerst knifflig. Kurz vor dem Erreichen der Bockscharte, kreuzt man interessanterweise die Grenze von Österreich nach Deutschland. Die nächste Einkehr liegt demnach in einem anderen Land….
Der Abstieg zum bereits sichtbaren Luitpold Haus dauert ca. 50 Minuten. Da wir so gut wie auf der gesamten Tour keinen Empfang auf dem Handy hatten, erreichte uns keinerlei Info über Ereignisse zum Deutschland WM Spiel. Ehrlich gesagt hatten wir uns nicht in einer Siegerposition gegen Argeninien gesehen… …beim Abstieg erreichte uns nach einer Weile ein Raunen von der Prinz Luitpold Hütte ausgehend… …weiter…. ..Raunen…. weiter…. ….Jubel erkennbar… …wir werden wohl nicht…. ….Jubel… ….definitiv: Jubel! Jubel! Jubel! Unten angekommen trauten wir unseren Ohren nicht, 4:0 Da durfte es dann gerne ein Weizen mehr sein zu bestellten Spaghetti Bologese. Ein toller Tag.
Das Prinz Luitpold Haus ist die perfekte Einkehr für Bergwanderer, Kletterer & Co. Unter gleichgesinnten kann man zu fairen Preisen inmitten von etlichenTourmöglichkeiten genießen und entspannen. Unsere erste Nacht in einem Bettenlager war einwandfrei. Sauber, gemütlich und sogar ruhig – was will man mehr. Besten Dank und unsere wärmste Empfehlung geht an das Team der Hütte.
Von der Hütte aus bietet sich am nächsten Tag ein Aufstieg zum Hochvogel an. Auch weitere Touren zu ausgedehnten Klettersteigen sind möglich. Leider hat uns das Wetter ein Schnippchen geschlagen, so dass ab Mittag Regen zu erwarten war.
Demnach Abstieg zum Giebelhaus in ca. 3 Stunden. Der Bus fährt ab 9:35 Uhr bis 18:10 Uhr stündlich (außer 12 Uhr, da ist wohl Mittagspause) nach Hinterstein. Nach Tannheim zurück muss man ingesamt drei mal umsteigen, wobei die Busse von der Fahrzeit nicht komlett auf Tannheim abgestimmt sind. Man sollte demnach mehrere Stunden für die Heimfahrt einkalkulieren. Beim letzten Abschnitt haben wir auf eine Wartezeit von 2 Stunden verzichtet und mit anderen Wanderern für ein Taxi nach Tannheim zusammen gelegt.
Der Jubiläumsweg war eine unserer schönsten Touren bisher. Mit viel Kondition und etwas Erfahrung im Bergwandern kann man hier zum Teil alpn anmutende Erlebnisse unter 3000 erleben. Garniert mit zwei tollen Einkehrmöglichkeiten, dem wirklich hervor zu hebenden Prinz Luitpold Haus und Optionen zu weiteren Gipfeln und Klettersteigen bleibt kaum ein Wunsch offen. Wir werden sicher nochmal zurückkehren und mehr Tage, Kilometer und Höhe einplanen. Wie immer mit Hoffung auf gutes Wetter
Als Adrenalin und Teamsportart macht ein Painballevent wirklich viel Laune. Die Teilnehmer müssen mind. 18 Jahre alt sein, sich in einer guten konditionellen Verfassung befinden und keine Angst vor fetzenden Einschlägen mit anschließend erwachsenen blauen Flecken haben
Nachdem man den Beitrag von 55,00€ (!) geleistet hat, mit dem man zeitlich unbegrenz die Felder nutzen kann, bekommt man Markierer (Painballgun), Maske und 500 Painballs ausgehändigt. Wer noch einen Zehner drauf legt, der kann zusätzlich im Woodland sein Unwesen treiben.
Der Guide gibt der Gruppe eine Einführung in die Regeln des Spiels. Es werden einige sicherheitsrelevanten Facts ausgetauscht, die es einzuhalten gilt – ansonsten gilt die strenge Regel das Gelände zu verlassen. Hier geht es um die Sicherheit der Spieler, besonderst auch um das Augenlicht das euch flöten gehen kann wenn die Maske auf dem Spielfeld abgenommen wird oder eine Knarre außerhalb des Spielfeldes abgefeuert wird. Die Konsequenz des Platzverweises ist demnach mehr als begründet.
Das Woodland ist mit 15.000qm² das größte Spielfeld (gleiche größe wie alle anderen 8 Felder zusammen). Das Spielfeld ist wirklich sehr groß, weswegen bei kleineren Gruppen nach Absprache auch in 2 Bereiche eingeteilt werden kann. Der mittlere Graben dient hier als Abgrenzung. Leider gibt es nur einen Eingang, Überschneidungen sind demnach nicht ausgeschlossen. Für uns hat sich die Investition von 10,00€ nicht gelohnt. Das Woodland war wirklich sehr dicht bewachsen, wobei man ständig an irgendwelchen Dornen oder Kletterpflanzen hängen geblieben ist. Eine gute, stabile Kleindung ist hier ein must have! Dünne Longssleeves oder sogar kurze Hosen sind hier defititiv fehl am Platz. Solche Tipps hätten wir uns eigentlich von unseren Guide gewünscht, dann hätten wir uns die gesamt 80,00€ sparen können. Nach 10 Minuten hats uns gereicht und wir sind wieder zu anderen Bereich gewechselt.
Huguenau Paintball im französichen Elsaß hat das “Woodland” übrigens elegenter gelöst. Hier wurden auch Stämme etc. deckungskompatibel platziert was für meinen Geschmack deutlich mehr Spass macht. Das Feld ist auch nicht so überdimensional groß wie in Achern, sprich auch für kleinere Gruppen kompatibel.
Ingesamt hat Paintball Achern jeodch gut abgeschnitten. Für regelmäßige Wochenendevents muss man jeodch recht tief in die Tasche greifen. Hier lohnen sich regelmäßige Events bei denen der ein oder ander Euro gespart werden kann. Hervorzuheben ist, dass Paintball Achern täglich rund um die Uhr geöffnet hat – vorherige Anmeldung vorausgesetzt. Ihr könnt demnach auch Schlachten bei völliger Dunkelheit oder in der Dämmerung organsieren. Auf der Homepage gibt es als Leckerbissen auch regelmäige Events bei Vollmond.
Bei Paintball-Haguenau kommt man übrigens günstiger davon. Wer von der Anfanhrt her nicht mehr für Spirtpreise drauf zahlen muss, der zahlt 40,00€ für 2 Stunden und 500 Balls. Das sind 15,00€, also rund 20% Ersparnis gegenüber Achern. Hier ist die Zeit zwar auf zwei Stunden begrenzt aber länger halten die meisten bei dieser Sportart ohnehin nicht durch. Darüber hinaus ist die Crew in Haguenau bez. den Zeiten sehr kulant.
Anfang Juni hat es uns für eine weitere ausgedehnte Wanderung in die Vogesen gezogen (Bericht folgt). Natürlich habe ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen völlig ohne Höhenmeter einen 1:10h Trail unter die Räder zu bekommen. Meine Freundin war so nett und hat mich auf den Hohneck Gipfel gefahren – der höchste Punkt unserer letzten Vogesenwanderung.
Voller Elan stürzte ich mich auf den Trail, den ich von Ende Mai nicht mehr all zu schwer in Erinnerung hatte – und das obwohl ich einen ausgedehnten Bericht zur Tour verfasst habe – erschreckend!
Der Anfang gestaltete sich vergleichbar angenehem mit einigen heruasfordernden Passagen – aber fahrbar. Das erwartete kurze felsige Stück entpuppte sich als langer blockiger Felstrail mit keiner Sekunde Flowanteil (siehe Beitragsbild). Mit meinem Hardtail versuchte ich dennoch die Parts zu fahren, was sich nach kurzer Zeit sehr stark auf Kondition und Konzentration ausgewirkt hat. Die Folge waren 3 Stürze in den ersten 20 Minuten. Das Selbstvertrauen hin.
Mit Hoffnung auf flowige Parts kämpfte ich mich auf zwei Rädern weiter bergab. Entspannende Abschnitte sind nicht erwähnenswert, Tragpassagen wiederholten sich. Als mich der Trail irgendwann völlig durchgenudelt ausspuckte, freute ich mich auf das Ende der Partie und lies mich bis Mittlach auf einer Waldautobahn vom Berg rollen. Der Zeltplatz bei Metzeral war doch weiter als gedacht, weswegen ich heilfroh war, dass nach dieser Stunde meine Freundin mit dem Auto dann auch unten ankam und mich den Rest der Strecke am Fensterrahmen zum Zeltplatz zog. Genau von diesem Part kommen übrigens auch die 219 zurückgelegten Höhenmeter
Von den zahlreichen Hohneck Abfahrten habe ich mit Sicherheit eine der schwierigsten und flowärmsten ausgewählt. Mit ein bischen Recherche kann man Rund um den Gipfel sicher so einiges auf dem MTB erleben.
Meine Cam war am Rucksack angebracht mit verbesserungswürdigen Ergebnissen …ich verschone euch mit dem unbrauchbaren Material und habe euch den ersten Sturz als Clip hochgeladen. Viel Spass!
Wer Abenteuer- Outdoorhungrig und darüber hinaus noch kreativ ist, sollte sich dieses Gewinnspiel anschauen. Zu Gewinnen ist nicht “nur” eine einfache Norwegen Reise, sondern ein Abenteuer bei dem man in Norwegen an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen kann, beispielsweise Klettern, in einer Schule mithelfen, Segeln usw.
Dabei sind die fünf besten Einsender einer kreativen Idee rund um Norwegen. Weitere Details direkt bei visitnorway.de und hier im Blog. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg und freue mich über Feedback wenn es tatsächlich ein Leser zu diesem Trip geschafft hat
Norway.Your Way. Der Wettbewerb, der Norwegens wahren Geist zeigen soll. Bist Du ein kreatives Genie? Kannst Du Norwegens großartige Natur und urbane Energie einfangen? Der Gewinner darf Norwegen erkunden, auf Pfaden der Einheimischen wandeln, verborgene Schätze finden und Geschichten teilen. Ob Du bloggst, filmst, singst oder fotografierst, Deine Kreativität wird zukünftige Abenteurer inspirieren. Wähle Dein Online-Medium, schick uns Deinen Beitrag und nutze die Chance, Norwegen auf Deine Art zu erleben.
Um für die Reise nach Norwegen ausgewählt zu werden, möchten wir Beispiele Deiner Arbeit sehen. Arbeiten, die durch das Land Norwegen und seine Werte inspiriert wurden.
Wir wollen Kurzfilme (max. 5 Minuten), Fotos, Geschichten, Blogs, Gedichte, Lieder, Musik. Alles, was Deine Gefühle, die Norwegen in Dir weckt, zum Ausdruck bringt.
Der Inhalt Deines Beitrags muss nicht in Norwegen produziert werden, aber durch Norwegen inspiriert sein. Egal, ob es das Land, die Menschen oder die Werte „frisch, freundlich, innovativ“ und „echt“ sind, wir wollen Deine Kreationen sehen.
Schick uns Deinen Beitrag über die Seite “”Beiträge hochladen“. Dort werden wir dann die Öffentlichkeit einladen, für den Beitrag zu stimmen, der ihnen am besten gefällt. Wenn Du auf Facebook oder Twitter bist, solltest Du sicherstellen, die Aufmerksamkeit Deiner Freunde auf Deine Kreation zu lenken, um Deine Gewinnchancen zu erhöhen.
Sofern man nicht speziell zum Fotografieren unterwegs ist, machen gerade im Sportbereich Schnappschüsse den Großteil der Aufnahmen aus. Hierbei greift man sehr gerne auf Automatikfunktionen bzw. spezielle Szenenmodis der Kamera zurück. Für gewöhnlich steht ein vollautomatisches Setting zur Verfügung und zusätzlich vordefinierte Settings für Landschaften, Nahaufnahmen und letztendlich für schnell bewegende Objekte, wie etwa beim Sport oder beim Fotografieren von Tieren.
Lohnt sich für diesen Einsatzzweck die Anschaffung einer DSLR (Digitale Spiegel Reflex) oder reichen hier Kompaktkameras völlig aus? Kann man mit einer DSLR im “Schnappschussbereich” mehr Qualität raus holen? Sind Unterschiede überhaupt bemerkbar? Wie gut sind kompakte Kameras der Oberklasse im Vergleich zu kostengünstigeren Modellen? Kann man bei “Couch Fotosessions” am TV oder Laptop Unterschiede von DSLR Aufnahmen zu gewöhnlichen Kompakt-Aufnahmen feststellen? Genau mit diesen Fragen setzt sich dieser Bericht auseinander.
Testumgebung
Aus der DSLR Mannschaft geht die Canon EOS-450 mit dem Kit Objektiv ESF18-55 an den Start. Die Oberklasse markiert die aktuell mit am besten getestete Kompaktkamera Panasonic Lumix TZ10. Als Schlusslicht dient das Modell Panasonic Lumix TS1, die sich übrigens im Outdoorbereich sehr wohl fühlt, da sie stoß- und wasserfest ist. Alle Aufnahmen wurden innerhalb eines Zeitfensters von 2-3 Minuten erstellt um große Unterschiede bei Lichtverhältnissen zu vermeiden. Daneben wurden alle Aufnahmen von der gleichen Position auf einem Stativ getätigt. Genutzt wurden ausschließlich die verschiedenen Automatikprogramme der Kameramodelle. Durch verschiedene Objektive der Kameras ist der Bildauschnitt nicht immer der gleiche. Die Bilder wurden so zugeschnitten das sie vom Motiv her vergleichbar sind.
Die Ergebnisse wurden objektiv und ohne jegliche Hilfsmittel wie Histogramme o. ä. bewertet. Einzelne Beurteilungen, wie z.B. zur Farbintensität, liegen im Auge des Betrachters.
Testszenario 1 -Vollautomatik-
Einstellungen: Alle Kameras wurde auf Vollautomatik gestellt, wobei sich die Panasonic Geräte für den Landscape Modus entschieden haben. Die EOS verrichtete ihre Arbeit im Normal Modus.
Beurteilung: Leider kann man bei teilweise bewölktem Himmel keine gleichmäßige Belichtung garantieren. Die Farben der DSLR Aufnahme wirken blass und die Bäume im Hintergrund sehr verwaschen, sie bildet auch das Schlusslicht im Test. Das TS1 Bild ist im Vergleich zur TZ10 besser beleuchtet, die Bikes wirken hierbei farbintensiver. Der Himmel hat bei beidem Kameras die gleiche schöne Blau. Im Hintergrund ist zu bemerken, dass die Bäume bei der TS1 verwaschener dargestellt werden als bei der TZ 10. Bei gleicher Beleuchtung ist von gleicher oder höher wertiger Farbwiedergabe der TZ10 zu rechnen.
Fazit: Die DSLR schneidet in diesem Testszenario am schlechtesten ab. Die TS1 mischt die Farben am besten ab, wobei die TZ10 schärfer zeichnet. Gleiche Belichtungsbedingungen können nicht garantiert werden, weswegen eine klare Aussage bez. Farbwiedergabe von TS1 und TZ10 in diesem Testszenation schwierig ist.
Einstellungen: Alle Kameras wurden auf den Landscape Modus eingestellt.
Beurteilung: Die EOS belichtet in diesem Bild zu hoch, desw. erscheinen die Farben etwas blass. Wobei trotz etwas höherer Belichtung die Bäume auf der linken Seite nicht besser dargestellt werden als bei den anderen Kandidaten (Tipp: Im Zweifelsfall eher unterbelichten, da hier am PC noch nachjustiert werden kann). Das TS1 Bild wirkt farblich sehr kraftvoll. Die TZ10 macht bez. der Schärfe das Rennen – der Feldweg malt gegenüber der “Konkurrenz” die besten Konturen.
Fazit: Die teuerste Kamera im Testumfeld macht den schlechtesten Eindruck. Zu hell belichtet, Konturen teilweise unscharf. Die TZ10 zeichnet das schärfste Bild, wobei die TS1 in der Schärfe etwas nachlässt aber farblich kräftiger ist.
Einstellungen: Alle Kameras wurden auf den Sportmodus eingestellt
Beurteilung: Leader auch hier ganz klar die TZ10 – sie zeigt das klarste Bild, auch der Hund wird im Vergleich zu den anderen Modellen viel schärfer gezeichnet. Die TS1 bildet mit einem starken Bildrauschen das Schlusslicht. Die EOS450 arbeitete im “Action-Programm” lediglich mit einer Verschlusszeit von 1/400, was die qualitativ relativ schlechte Zeichnung des Hundes erklärt. Bei möglichen Verschlusszeiten bis 1/4000 und guten Ergebnissen bei höheren ISO Werten für mich unverständlich. Im manuellen Modus kann man bei der DSLR hier einiges mehr an Qualität erziehlen (was für alle Testszenarien gilt).
Fazit: Auch hier überzeugt die EOS 450 nicht. Die TS1 bildet das Schlusslicht wobei die TZ10 das Feld klar anführt.
Beurteilung: EOS450 und TZ10 liegen in der Qualität vorne, das Bild ist klarer und schärfer. Im Nahaufnahmen Modus wird deutlich wie stark die EOS hier mit ihren Möglichkeiten bez. den Blendenwerten spielt – das ist mit einer Lumix nicht möglich. Wer Ergebnisse wie beim TZ10 Modell sehen möchte, muss mit dam AV Modus (Zeitautomatik) arbeiten, dann kann der Kaktus von vorne bis hinten scharf gezeichnet werden.
Fazit: Zu geringe Blendenwerte der EOS zeichnen die hinteren Bereiche bereits verschwommen. Dies kann bei entsprechenden Motiven jedoch auch gewollt sein, ansonsten muss hier auf den mauellen Modus geschaltet werden. Von der Qualität her führt sie das Feld an. Die TZ10 macht einen sehr guten Eindruck wobei die TS1 mit geringem Abstand das Schlusslicht bildet.
Einstellungen: Alle Kameras arbeiten im Landscape Szenenmodus
Beurteilung: Bei der TS1 wird bei schwierigen Lichtverhältnissen starkes Bildrauschen sichtbar. Wobei das Bild dennoch eine bessere Qualität als das mangelhafte Ergebnis der EOS bietet. Das teuerste Modell im Test belichtet über, wobei in hellen Bereichen Strukturen fast völlig verloren gehen. Die TZ10 zeigt insgesamt ein gutes, ausgewogenes Bild.
Fazit: Auch hier enttäuscht die EOS450 völlig. Das Bild erscheint bereits auf den ersten Blick deutlich schlechter als beide Panasonics. Das kostengünstigste Modell hat mit der Dämerung zu kämpfen, kann hierbei nicht genügend Licht sammeln und produziert starkes Rauschen. Die TZ10 überzeugt bereits auf den ersten Blick – klares Bild, schöne Farben.
Sehr überraschend wie schlecht die teuerste Kamera im Testumfeld zum Teil abschneidet. Wobei der Fokus beim Erwerb einer DSLR sicher nicht im Automatikmodus liegt, könnte man erwarten auch hier akzeptable Ergebnisse zu erzielen. Dies ist leider oftmals nicht der Fall.
Mit einer Kompaktkamera um die 300€ ist der Hobbysportler sehr gut beraten und oftmals sogar besser bedient als mit einer DSLR. Neben klaren Vorteilen im Gewicht und der Größe erziehlt man im “Schnappschussbereich” bei den Testkandidaten mir dem kompakten Wunderkind sogar bessere Ergebnisse. Wer das Fotografieren zu einem seiner favourite Hobbys machen möchte, der hat mit einer Spiegel-Refelx den größeren kreativen Spielraum. Mit viel Zeit- und Geduldinvestition können dabei Ergebnisse erziehlt werden, die sich von Kompaktkameras abheben.
Für den qualitätsbewussten Gelegenheitsfotograf reicht eine gute Kompaktkamera meistens völlig aus. Bei Geräten aus der Oberklasse hat man auch hier gewisse Spielräume in Form von manuellen Blenden- und Verschlusszeiten oder selbst definierbaren ISO Settings. Daneben punkten sie gegenüber kostengünstigeren Modellen ebenso mit schnelleren Reaktionszeiten, geringeren Bildrauschen oder Gimmicks wie GPS.
Ich persönlich trenne mich bereits zum zweiten mal von meiner DSLR, da ich viel unterwegs bin und meistens leider keine Zeit für längere Fotosessions investieren kann. Der Schnappschussanteil liegt demnach bei ca. 90%, wobei ich beim Umsteigen auf eine “Reisekamera” auch nicht auf gewisse kreative Spielräume verzichen möchte, Stichwort “manuelle Settings”. Daneben sind Qualitätsunerschiede quasi nicht zu erkennen bzw. im Automatikmodus besser als bei einer EOS450. Wer nicht professionell fotografiert und dennoch sehr gute Bilder schießen möchte, dem sei eine TZ10 ans Herz gelegt. Neben guten Bildern macht sie übrigens auch HD Filmaufnahmen.
Schwierigkeitsgrad: T2. Man sollte nicht davor zurückschrecken beim Anstieg auch mal mit Händen und Füßen zu wandern. Ansonsten sehr einfache Tour auf ausgebauten Wanderpfaden.
Tourcharakter: Rundwanderung mit tollen Ausblicken von Rocher de le Cháteau Hans, Rocher l’Observatoire Belmont und später auf den Taubenklangfelsen. Nach anfänglichem felsig verblocktem Aufstieg eine sehr entspannende Tour.
Einkehr: Restaurant am Parkplatz Lac Blanc oder mit kurzer Schleife/Verlängerung zum Taubenklangfelsen bei Ferme-Auberge du Gazon du Faing
Übernachtungsmöglichkeiten: Siehe Tour 1. Darüber hinaus gibt es in der näheren Umgebung viele Übernachtungs- (und Wander) möglichkeiten.
Tipps: Nicht vom gesperrten rot/weiß Wanderweg abschrecken lassen. Der rotweisse Wanderpfad ist irgendwann gesperrt, wobei der Rundwanderweg komplett bewandert werden kann. Kletterer können ihr Equipment mit einpacken. Chateau Hans ist ein bekannter Kletterfelsen.
MTB tauglich: Wer sein Bike nach oben tragen kann, der hat oben sehr leichte S1/S2Trails. Es gibt aber sicher andere/bessere Möglichkeiten für den Aufstieg.
Weiteres: Wer seinen Hund mitnehmen möchte, der muss sich beim Aufsteig auf die ein oder andere Tragepassage einstellen. Nach ca. einer Stunde erreicht man die Quelle des Sees wo sich unsere Vierbeiner erfrischen können.
Datum der Wanderung: 15.05.2010
Diese Tour eignet sich aufgrund geringem Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad sehr gut für eine entspannende Runde vor der Heimreise.
Vom Parkplatz am Lac Blanc geht es dem roten Kreis folgens Richtung Chateu Hans, einem bekannten Kletterfelsen der zugleich eine tolle Aussicht bietet. Der steile Auftieg zum Gipfel ist sehr felsig und teilweise nicht ohne die Hilfe von den Händen zu bewältigen, ein geübter Kletterer muss man jedoch nicht sein.
Von oben ab geht es zum Großteil entlang gut ausgebauter Wanderpfade bis zur Quelle des Lac Blanc, die zugleich eine kühle Erfrischung bietet. Wer noch etwas Energie hat sollte die erste Rast auf den ca. 10 Minuten entfernten Aussichtspunkt Rocher l’Observatoire Belmont verschieben. Mit einem herrlichen Ausblick kann man auf einer Sitzbank erste Energie nachtanken.
Die Höhenmeter sind schon fast geschafft, es geht in der nächsten Stunde eben voran. Den Taubenklangfelsen, der sich linker Hand des Wanderweges zeigt, kann mit einer kleinen Verlängerung, dafür aber mit einer Einkehrmöglicheit, erreicht werden.
Dem roten Kreis entlang geht es am östlichen Ende des Lac Blanc bergab zum See. Die Wege werden wieder etwas felsiger, teilweise rutschig durch querende Bachläufe. Auch Mountainbiker finden bei dieseml, für Biker teilweise anspruchsvollen Part, sicher ihre Freude. Unten angekommen gibt es Möglichkeiten direkt an das Ufer des Sees zu laufen, wobei Schwimmen leider nicht erlaubt ist. Von hier ab sind es keine 15 Minuten mehr bis zum Parkplatz des Stausees.
Eine angenehme “Vogesenabschlusstour” nach längerer, energiezehrender Tour vom Vortag. Relativ kurz und nicht sehr anspruchsvoll, dennoch lohnenswert